Welche Yogamatte passt zu mir und ist gut?

Joga tut gut und ist gut

Yogamatten

Joga ist nicht nur angesagt, es ist auch zur Harmonisierung von Seele und Geist geeignet. Körper, Geist und Seele stehen für Ausgeglichenheit, Lebensqualität und positivem Denken. Bewegung ist gut und wir wollen das natürlich auf unserer Lieblings-Yoga-Matte erreichen. Aber worauf muss man bei einer guten Yogamatte* achten und aus welchem Material soll sie sein.

Yogamatten – darauf sollte man achten

Yogamatten z.B. aus Kork gibt es in vielen Designs, Größen und Farben. Gar nicht so einfach ist es, die richtige aus dem reichhaltigen Angebot herauszufinden. Es sollte unbedingt auf Rutschfestigkeit und Komfort geachtet werden. Unterschiedliche Stile des Yoga stellen auch unterschiedliche Anforderungen an eine Yoga-Matte. Beim meditativen und ruhigen Yoga benötigt man eine Yoga-Matte, die bequem, etwas dicker und rutschfest ist. Rutschfestigkeit ist bei einer Yogamatte für Power-Yoga erstes Gebot. Leicht zu reinigende PVC Yogamatten eignen sich besonders gut. Sie bleiben am Platz, wobei Dämpfung, Komfort, Haptik und das Gewicht einer guten Yogamatte viel ausmachen. Eine fachmännische Beratung vor dem Kauf ist zu empfehlen.

Matte ist nicht gleich Matte

Eine Yogamatte ist ein It-Piece mit Mehrwert. Material und Design spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Es gibt bei Yogamatten keine One-Size-Größe. Hier muss man schon nach der Körpergröße gehen. Ein großer Mensch braucht selbstverständlich eine größere als ein kleinerer. Die einfache Formel für die richtige Mattengröße ist, Körpergröße plus zwanzig Zentimeter. Erfahrene Yogalehrer sagen, das diese Formel natürlich auch über zwanzig Zentimeter sein kann, aber nur selten weniger. Aktive Yoga-Stile benötigen mehr Platz. Passive lassen sich auch auf schmalen Matten durchführen. Vor allem die Füße und der Kopf müssen auf der Matte sein. Aber auch die Breite muss stimmen. Bei einer Körpergröße / Länge von 1,80 m rechnet man 20 cm oder etwas mehr hinzu. Zwei Meter oder zwei Meter dreißig sind perfekt. Yogalehrer geben gerne Auskunft zur richtigen Mattengröße.

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Yoga soll Spaß machen auf einer bequemen, dicken Matte

Joga macht Spaß, aber es kommt auch auf den Yoga-Stil und die Dicke der Yogamatte an. Eine zu dünne Matte sorgt im Liegen für Unbequemlichkeit und verursacht Schmerzen. Diese Yogamatten eignen sich eher für Balance- und Standübungen. Dickere Jogamatten sind für den Asanas Yoga-Stil besser, denn hier sitzt und liegt man mehr. Yogastudios mit Einheitsmatten gibt es natürlich auch. Formstabilität und Festigkeit einer guten Yogamatte sind Grundvoraussetzung für ein optimales Ausführen von Yogaübungen. Yogamatten in unterschiedlichen Stärken /Dicken gibt es am Markt. Hier findet bestimmt jeder seine Lieblings-Yogamatte.

Yoga praktizieren, aber auf dem richtigen Material

Yoga ist ein Trendsport, der von jeder Altersklasse betrieben werden kann. Damit man lange Freude an seiner Yogamatte hat, ist es wichtig zu wissen, aus welchem Material sie gefertigt ist. Nachhaltigkeit ist auch bei den Yogamatten ein Thema. Naturmaterialien sind nachhaltig und liegen somit im Trend. Jute, Kautschuk, Kork, Baumwolle oder Schafwolle eignen sich hervorragend. Das umweltfreundlichere TPE wird bei vielen Yoga-Matten ebenfalls eingesetzt. Synthetische Materialien, wie PVC und Latex, werden aber auch verarbeitet. Renommierte Hersteller bieten nicht nur tolle Designs, sondern auch schadstoffarme, Öko-Tex-zertifizierte Yogamatten an. Schadstoff-Belastungen wie toxische Salze, Weichmacher und andere Stoffe können die Gesundheit ruinieren und es sollte vor dem Kauf darauf unbedingt geachtet werden.

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Rutschfestigkeit von Yogamatten

Rutscht die Yogamatte oder nicht. Das lässt sich leicht feststellen. Einfach mal auf der Matte vor dem Kauf den „nach unten schauenden Hund machen“ und schon sieht man, ob die Hände rutschen oder nicht. Yogamatten aus Kautschuk riechen etwas nach Gummi, dass mag nicht jeder. Sie sind an Rutschfestigkeit aber kaum zu schlagen. Die Kautschuk-Matten haben hervorragende Eigenschaften beim Liegen und bei der Dämpfung. Bei einer mittleren Lebensdauer sind sie zu empfehlen.

Die PVC-Yogamatten sind recht beliebt. Yogastudios sind oft damit ausgestattet. Unempfindlichkeit, Rutschfestigkeit, hervorragende Dämpfungseigenschaften und eine lange Lebensdauer machen sie zum Highlight. Gerne werden auch Kombimatten mit Mikrofaser und Kautschuk verwendet. Beim schweißtreibenden Hot-Yoga bleiben sie auch bei Schweiß und Wasser rutschfest. Ganz gleich, für welche Matte man sich entscheidet, einen gewissen Grad an Rutschfestigkeit sollten aber alle Modelle haben. Natürlich gibt es Profis, die nur auf Socken auf einem glatten Boden ihre Yogaübungen machen, aber das überlassen wir lieber denjenigen, die das beherrschen.

Yogamatten richtig pflegen

Die Pflege einer Yogamatte ist unkompliziert und geht schnell. Sprays, warmes Wasser oder eine 30-Grad-Wäsche in der Waschmaschine hängen vom Material und der Größe der Matte ab. Die richtige Reinigung und Pflege macht viel aus, dann bleiben Yogamatten lange schön. Hier sollte immer auf die Herstellerangaben geachtet werden.