Schnell und einfach Rechnungen online erstellen – Lexoffice oder Fastbill?

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Arbeiten, welche vorwiegend online durchgeführt werden wie dieses unter anderem bei Freelancern oder Journalisten der Fall ist, sind natürlich gegenüber ihren Auftraggebern verpflichtet eine ordentliche Rechnung zu erstellen. Auch die Finanzbehörden (Finanzamt) erwartet von Freiberuflern ebenso wie von allen anderen selbstständigen Tätigkeiten eine fristgerechte Abrechnung der Steuern. In der Vergangenheit wurde hierfür eine spezielle Software benötigt, welche auf den eigenen PC, Laptop oder Mac installiert werden musste. Heutzutage ist eine derartige Installation nicht mehr erforderlich, denn Rechnungssoftware wie Lexoffice oder Fastbill arbeiten nach einem einfachen Prinzip, welches webbasiert funktioniert. Was eine derartige Rechnungssoftware wie zum Beispiel Lexoffice oder Fastbill leisten sowie deren charakteristische Besonderheiten erfahren Interessenten im weiteren Verlauf dieses Vergleichs noch etwas ausführlicher dargestellt.

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Was bieten sowohl Lexoffice wie auch Fastbill?

Die Nutzung einer derartigen Rechnungssoftware wie Lexoffice oder Fastbill ist gänzlich einfach, denn hierfür müssen sich Nutzer allenfalls beim entsprechenden Anbieter mit den persönlichen Zugangsdaten einloggen und schon kann mit der Erstellung aller erforderlichen Rechnungen begonnen werden. Doch nicht nur die Erstellung einer entsprechenden Rechnung ist mit einer derartigen Rechnungssoftware wie Lexoffice oder Fastbill möglich, sondern auch die Archivierung, Auswertung sowie eventuellen Anmahnungen lassen sich mittels einfachen Knopfdruck realisieren. Damit sich Interessenten ein ausführliches Bild machen können, wird in den folgenden Abschnitten sowohl Lexoffice wie auch Fastbill etwas detaillierter vorgestellt.

Fastbill – Fast Money:

Diese Rechnungssoftware von Fastbill* bietet Nutzern zahlreiche Möglichkeiten der Rechnungslegung, Archivierung und auch Postversand. Die wichtigsten Funktionen verdeutlicht Interessenten eine kurze Auflistung aller wichtigen Details.

Wichtige Details im Überblick:

  • Zahlreiche Vorlagen stehen Nutzern hierbei zur Verfügung, welche die Rechnungserstellung um ein Vielfaches vereinfachen.
  • Gleichzeitig besitzt Fastbill ein integriertes Mahnwesen, welches Mittels einfachen Knopfdruck bedient werden kann.
  • Auch der Export aller Rechnungsunterlagen direkt zum Steuerberater ist mit Fasbill überhaupt kein Problem mehr.
  • Ebenfalls wurde in der Rechnungssoftware Fastbill die Möglichkeit einer eigenen persönlichen Signatur gegeben.
  • Auf eigenen Wunsch hin kann jede Rechnung oder Mahnung direkt in den Postversand gegeben werden.
  • Zeitlich genaue Erfassung und Abrechnung dank Fastbill.

Video: Einblick in Fastbill

Die Rechnungssoftware Lexoffice:

Auch bei Lexoffice* werden Nutzern zahlreiche hilfreiche Möglichkeiten geboten, welche die Rechnungserstellung, Abrechnung sowie Buchhaltung erheblich vereinfachen. Die wichtigsten Funktionen zeigt Interessenten eine folgende kurze Auflistung.

Wichtige Details im Überblick:

  • Mittels dieser Rechnungssoftware von Lexoffice lassen sich auf einfache Art und Weise Rechnungen schreiben und erfassen.
  • Eine Statistik gibt zudem wichtige Erkenntnisse und Werte aller Kunden.
  • Eine automatische Buchhaltung, welche gleichzeitig einen Kontenabgleich ermöglicht behalten Nutzer alle wichtigen Details im Überblick
  • Belege lassen sich mittels integrierter automatischer Texterkennung kinderleicht bearbeiten oder archivieren.

Video: Einblick in Lexoffice

Wesentliche Unterschiede im Vergleich!

Trotzt zahlreicher Gemeinsamkeiten besitzen sowohl Lexoffice wie auch Fastbill einige Unterschiede, welche insbesondere bei den Kosten in Erscheinung treten. Bei Nutzung der Rechnungssoftware Fastbill können Interessenten einen Monat lang alle Funktionen kostenlos auf Herz und Nieren testen. Erst dann fallen monatliche Kosten in der Höhe von 5,- Euro an, welche keinerlei Grenzen bei der Anzahl der Kunden und Rechnungen beinhaltet. Lexoffice hingegen ermöglicht es Interessenten für ganze 3 Monate die Rechnungssoftware auf Herz und Nieren zu testen, selbstverständlich ebenfalls kostenlos. Bei weiterer Nutzung nach Ablauf der kostenlosen Testphase werden gerade einmal 4,90 Euro monatlich in Rechnung gestellt, ebenfalls ohne Einschränkungen.

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Fazit zur Rechnungssoftware Lexoffice oder Fastbill

Bei der Frage Lexoffice oder Fastbill wird Interessenten die Entscheidung nicht immer leicht gemacht, doch betrachten Sie Rechnungssoftware als ganzheitliche Businesssuite sprechen die Fakten eine deutliche Sprache. Fastbill bietet das bessere und umfangreichere Leistungspaket, wobei sich Lexoffice ebenfalls insbesondere für Freelancer eignet. Bei der Entscheidung für eine der beiden Anbieter sollten Sie sich das Gesamtpaket einmal intensiv anschauen und alle Bedürfnisse an eine derartige Rechnungssoftware abwägen. Danach dürfte Ihnen mittels unseres Vergleichs sowie den eindeutigen Fakten die Entscheidung um ein Vielfaches leichter fallen. Ansonsten kann mit Bestimmtheit behauptet werden, egal ob Lexoffice oder Fastbill, beide sind wichtiger Bestandteil im online Business! Eine passende Ergänzung sind die Anwendungen von Steganos und Starmoney für sicheres online Banking.

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