Kleidungsstücke, die rund um den Tennisplatz nicht fehlen dürfen

Die Vorstufen des Tennissports reichen bis ins Mittelalter zurück, wenngleich das damalige Spiel mit der heutigen Tennisvariante nur eingeschränkt zu tun hat. Was sich aber sehr lange Zeit nicht veränderte: Es war lange Zeit ein Sport der (Ein-) Flussreichen und Etikette waren fast so wichtig wie das Spiel selbst. Wie gut, dass der Tennisplatz heute nahezu jedem freisteht, der sich der Sportart widmen möchte. Gleichzeitig macht die Technik vor Schläger, Ball und Co. aber nicht halt. Und so braucht es heutzutage nicht mehr nur den richtigen Dreh, sondern auch das richtige Zubehör. Insbesondere mit der richtigen Tennisbekleidung und dem daraus resultierenden Körpergefühl lässt sich der eine oder andere Punkt erobern.

Welche Tennisbekleidung braucht man eigentlich?

Zu den wesentlichsten Elementen der Tennisbekleidung gehören…

  • eine Trainingsjacke (ideal zum Aufwärmen bei kühleren Temperaturen),
  • Polo-Hemden, T-Shirts oder Tops als Oberbekleidung,
  • ein gut sitzender, der die spontanen Richtungswechsel und schnellen Bewegungen abfedernder Sport-BH für die Ladys,
  • Shorts, Skorts (Mischung aus Rock und Shorts) oder Kurzkleider als Bein- beziehungsweise Körperbekleidung,
  • Tennissocken in Füßlings- kurzer oder halblanger Form, die gepolsterte Sohlen und idealerweise eine Mittelfußunterstützung besitzen,
  • Schweißbänder für Stirn und Handgelenke,
  • Bandanas oder Caps, die die Haare bändigen – wobei Caps natürlich auch den Kopf vor zu viel direktem Sonnenlicht schützen und die Sehfähigkeit bei ungünstigen Lichtverhältnissen pushen – sowie
  • hochwertige Schuhe, die den jeweiligen Platzverhältnissen angepasst sind, genug Grip bieten und den Fuß bei schnellen Drehungen ausreichend stabilisieren.

Aber unabhängig davon, für welche genauen Einzelteile man sich auch entscheidet: Funktionalität ist bei Tennisbekleidung das A und O. Deswegen gibt es auch keine frei beweglichen Kordeln oder andere Elemente, die Spieler*innen in ihren Bewegungsfreiheiten einschränken könnten. Was natürlich im Umkehrschluss nicht bedeutet, dass ein Tennisdress langweilig aussehen muss: Schlichtes Weiß und rein klassische Schnitte sind Geschichte. Heute darf es durchaus bunter und raffinierter geschnitten sein. Eine Aufgabe, an der sich viele Hersteller in Kombination mit neuen Materialien mit Begeisterung versuchen.

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Aus welchem Material sollte die Kleidung sein?

Während Tennisbekleidung früher sehr häufig aus reiner Baumwolle bestand, trifft man dieses Material heute auf dem Tennisplatz zumindest in Reinform immer seltener an. Der Grund dafür liegt darin, dass Baumwolle die vom Körper der Spieler*innen abgegebene Feuchtigkeit nur aufnimmt, aber nicht wieder abgibt. Die Folge: Die Kleidungsstücke werden schwerer und der Körper kühlt aus – keine guten Bedingungen für ein ideales Match.

Wie gut, dass die Technik nicht stehen geblieben ist und bessere Materialien entwickelt wurden. Dazu zählt unter anderem Mesh, das als Einsatz an vielen Stellen für eine gute Belüftung sorgt. Besonders zu erwähnen sind aber auch Clima Lite oder Clima Cool, die sich durch Atmungsaktivität, einen cleveren Feuchtigkeits- und Wärmeausgleich und besondere Leichtigkeit auszeichnen. Überhaupt ist bei der Auswahl der Materialen darauf zu achten, dass die Kleidung möglichst elastisch sein sollte.

Ein weiterer Vorteil bei noch kommender Sportkleidung: Es wird intensiv an Gewebearten mit einem hohen Lichtschutzfaktor geforscht, damit alle Spieler*innen auch im Sommer bei knackiger Sonne gut geschützt spielen können – ohne, dass die Haut über Gebühr Schaden nimmt.


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Bekannte Marken rund um den Tennissport

Zu den bekanntesten Marken zählen…

Sergio Tacchini

Der bekannte italienische Tennisspieler Sergio Tacchini machte insbesondere im Davis Cup der 1960er Jahre Furore. Nur wenige Jahre später, gegen Ende seiner Karriere wechselte er dann das Pferd und machte sich auch in der Modewelt einen Namen. Mit Erfolg: Die Tennisbekleidung von Tacchini zeichnet sich durch ihre Farbenfreude aus, die das klassische Weiß der bis dahin gezeigten Kleidung munter unterbrach. Kein Wunder also, dass sich auch namhafte Spieler wie Novak Djokovic für entsprechende Outfits begeistern können und sie gerne auf dem Court tragen.

Adidas

Die Gründung Adidas‘ fand im Jahr 1970 statt, wobei die Gebrüder Dassler ihre berühmte Schuhfabrik bereits 1927 eröffneten. Die Schuhpatente von Adi Dassler sind bis heute weltberühmt und folgerichtig zählt Adidas zu den bekanntesten und renommiertesten Herstellern von Sportartikeln und – Bekleidung – dementsprechend auch für den Tennissport. Wobei Adidas nicht nur auf hochwertige Technologien setzt, sondern auch im Bereich Trends und Lifestyle für immer neue Maßstäbe sorgt.

Babolat

Der Hersteller Babolat hat sich en Detail auf Tenniszubehör sowie -kleidung spezialisiert und punktet damit über FibreDry- und 360°-Motion-Kleidung. Hierbei stehen eine hochgradig atmungsaktive und elastische Kleidung ohne störende Nähte in Bereichen wie Schritt oder Achselhöhlen im Mittelpunkt.

K-Swiss

Der Tennisschuh und inzwischen auch Bekleidungshersteller K-Swiss schlüpfte 1966 in den USA aus dem Ei und zeichnet sich durch seine extrem hochwertige und gleichzeitig stilvolle Tennisbekleidung aus.

New Balance

Wie K-Swiss legt auch New Balance seinen Fokus auf anspruchsvollste Tennisschuhe. Kein Wunder, da das 1906 gegründete und heute in Boston, Massachusetts, sitzende Unternehmen mit über 4.000 Mitarbeitern mit orthopädischen Einlagen begann.

Nike

Nike gehört zu den Marktführern im Bereich der Tennisbekleidung und zeichnet sich durch eine sehr breite Produktpalette aus. Ob Shirts, Hosen, Socken, Kappen oder viele weitere Artikel – bei Nike ist immer das Richtige dabei. Wesentlicher gemeinsamer Aspekt von allen Produkten: Die innovative DriFit Technologie, die für eine hervorragende Ableitung von Schweiß von der Haut sorgt.

Technifibre

Die französische Marke Technifibre lässt ihre Produkte regional in Nordfrankreich produzieren und zählt zu den Marktführern im Bereich Tennissaiten und -schläger, wobei auch professionelle Spitzenspieler*innen mit Begeisterung zugreifen. Aufgrund des hohen Innovationslevels und der großen Beliebtheit hat sich der dieser Anbieter aber auch schon im Bekleidungsbereich in Form von Röcken, Hosen oder Jacken für alle Altersklassen einen Namen gemacht.

Wilson

Die Tenniskleidung von Wilson sticht nicht nur durch ihre nanoWik-Technologie im Bereich der Atmungsaktivität, sondern auch durch ihren bequemen und modernen Style besonders ins Auge.