Hochzeit Accessoires für die Braut: Tipps & Hintergründe

Im klassischen Sinne benötigt die Braut für ihre Hochzeit ein tolles Hochzeitskleid. Als wichtige Accessoires gelten hierbei der Schleier und dezenter Schmuck. Natürlich gibt es neben den traditionellen Accessoires heute auch ausgefallene Gegenstände, die jede Hochzeit bereichern. Fast schon vergessen ist das traditionelle Strumpfband, welches eigentlich nicht auf einer Hochzeitsfeier fehlen sollte.

Welche Accessoires braucht die Braut?

Sehr beliebt sind die Schmuckstücke, die auf einer Hochzeit von der Braut getragen werden. Hierzu gehören Ohrringe, Halsketten, Armbänder und sogar Fußkettchen. Art und Weise des Schmucks hängt natürlich vom Hochzeitskleid ab. Ein Kleid mit tiefem Dekolleté sollte auf alle Fälle eine schöne Halskette schmücken. Ebenso werden das Hochzeitskleid und der Schleier mit einem Schmuck für die Haare, wie ein Diadem aufgewertet. Das Diadem ist mit einer kleinen Krone zu vergleichen. Damit wird deutlich, dass die Braut am Hochzeitstag wie eine Königin zu behandeln ist.

Darüber hinaus dürfen passende Schuhe und vielleicht auch eine kleine Handtasche nicht fehlen. Die Schuhe werden meist zusammen mit dem Hochzeitskleid gekauft. Bei der Handtasche sind die Geschmäcker verschieden. Viele verzichten auch auf eine Tasche. Ideal wäre hier eine kleine Clutch. Der Brautschmuck für die Hochzeit sollte insgesamt nicht sonderlich auffallen, sondern eher dezent gehalten sein.

Was bedeutet das Strumpfband bei der Hochzeit?

Eine Besonderheit stellt das Strumpfband für Hochzeit dar. Es gilt traditionell als männlicher Brautstrauß. Dabei nimmt der Bräutigam seiner Braut mithilfe seiner Hände oder sogar Zähnen das Strumpfband ab. Hierbei handelt es sich um ein textiles Band, welches über einen Strumpf um das Bein gewunden wird.

Vor dem 19. Jahrhundert wurden Strumpfbänder sogar von Männern getragen. Heute ist es ein rein weibliches Hochzeits-Accessoire. Heutige Strumpfbänder sind überaus elastisch und müssen folglich nicht mehr gebunden werden. In aller Regel werden diese verdeckt am Oberschenkel getragen. Ihren praktischen Zweck als Strumpfhalter haben Strumpfbänder mit der Erfindung der halterlosen Strümpfe quasi verloren. Dennoch sind sie traditionell immer noch gerne auf Hochzeiten vertreten. Ein schöner Brauch ist es, wenn der Bräutigam seiner Familie und seinen Freunden nach der Hochzeitsnacht stolz das Strumpfband seiner Frau präsentiert. Der alten Tradition zufolge soll das Strumpfband dem Paar Glück bringen.

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Wer besorgt das Strumpfband für die Braut?

Das Strumpfband wird eigentlich von der Trauzeugin für die Braut besorgt. Es kann aber auch vorkommen, dass sich die Braut selbst das Strumpfband besorgt. In den meisten Brautmodegeschäften gibt es dieses Accessoire zu kaufen. Am besten sollte man ein Modell wählen, welches sehr gut zum Brautkleid passt. Jedoch wird meist die Farbe Blau verwendet. Blau steht für Treue, Reinheit und Beständigkeit. Es soll später sogar die Geburt des Stammhalters begünstigen. Es spielt übrigens keine Rolle, ob das Strumpfband am linken oder rechten Bein getragen wird.

Wann übergibt man das Strumpfband?

Wenn das Strumpfband von der Trauzeugin gekauft wird, sollte diese es der Braut am Hochzeitstag überreichen. Es lohnt sich, wenn die Trauzeugin in etwa weiß, welchen Look das Brautkleid besitzt. Dann kann die richtige Art gewählt werden. Sehr beliebt sind Stumpfbänder aus Spitze. Es gibt aber auch schlichte Ausführungen aus Samt oder anderen Materialien. Schön ist es immer, wenn die Braut gar nichts von dieser Tradition weiß und überraschenderweise es am Hochzeitstag vor dem Ankleiden erhält.