10 Tipps für den perfekten Fotokalender

Der Trend zur Individualität greift in alle Lebensbereiche ein. Selbst die Organizer werden heute nicht mehr von der Stange gekauft, sondern entsprechend den eigenen Bedürfnissen gestaltet. Glücklicherweise findest du die notwendigen Werkzeuge und Ideen, um deinen einzigartigen Planer zu erstellen, problemlos im Internet. Mit diesen 10 Tipps für den perfekten Fotokalender entsteht ein traumhafter Wandschmuck und optimaler Organizer.

Recherche der verschiedenen Optionen

Bevor die Bastelaktion für den eigenen Fotokalender losgeht, schaust du dich am besten auf dem Markt um. Ein Besuch im nächsten Buchladen sorgt bereits für Inspiration. Aber auch auf buchhandel.de und fotokalender.com stehen verschiedenste Exemplare zur Auswahl. Ein Blick darauf zeigt, welche Designs und Materialien beliebt sind.

Achte auf das Format, die Anordnung und die Beschriftung der einzelnen Kalender. Welche Optik spricht dich am meisten an? Überlege dir außerdem, wo du deinen Planer anbringen möchtest. Als Blickfang an einer ausladenden Wandfläche, darf der Kalender gerne größere Maße besitzen. Für eine schmale Nische braucht es ein kleineres Exemplar. Notiere dir alle Merkmale, die du bei deinem eigenen Fotokalender gerne integrieren möchtest. Dadurch erhältst du einen ersten Leitfaden.

Sorgfältig Arbeiten

Bei allen Schritten der Kalendererstellung sollte mit höchster Gewissenhaftigkeit vorgegangen werden. Schlamperei wirkt sich negativ auf das Endresultat aus. Nimm dir Zeit für die Bastelaktion. Außerdem sollten nur diejenigen ihren eigenen Fotokalender erstellen, die wirklich Lust dazu haben. Eine halbherzige Anfertigung wird sich im Ergebnis widerspiegeln. Mach dir bewusst, dass dich der Kalender das ganze Jahr hinweg begleiten wird. Wenn er dir nicht gefällt, wirst du dich beim Blick an die Wand jedes Mal ärgern. Deshalb starte nur ausgeruht und hoch motiviert an die Arbeit. Wer sein Herzblut in den Organizer steckt, der wird viel Freude daran haben.

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Bilder gezielt auswählen

Die Qualität eines Fotokalenders steht und fällt mit den Bildern. Welche Aufnahmen gewählt werden, hängt von den eigenen Vorstellungen hab. Folgende Optionen werden gerne genutzt:

  • Familienfotos
  • Naturaufnahmen
  • Bilder von Hobbys
  • Schnappschüsse von Haustieren
  • Fotos des Autos, Motorrads etc.
  • Urlaubsbilder
  • Aufnahmen von Speisen und Getränken

Alle Fotos des Kalenders sollten zusammen eine Geschichte erzählen. Entsprechend dieser Storyline werden sie ausgesucht. Neben der Themenzugehörigkeit ist auch das Niveau der Aufnahmen wichtig. Verwackelte und verschwommene Schnappschüsse sortierst du am besten direkt aus. Die Bilder sollten möglichst scharf und kontrastreich sein. Wer die Fotos optisch aufeinander abstimmen möchte, der kann beispielsweise überall denselben Filter verwenden. So ist eine einheitliche Farbgebung garantiert. Vielleicht möchtest du aus den ausgesuchten Bildern direkt noch ein Fotobuch erstellen lassen? Dann schau dir vorher unbedingt den Vergleich zwischen Ifolor und Cewe an.

Geeignetes Papier finden

Gewöhnliches Druckpapier ist leider keine gute Wahl für einen Fotokalender. Damit die Bilder perfekt zur Geltung kommen, braucht es eine höhere Grammatur. Die Grammatur gibt das Gewicht des Materials in Gramm je Quadratmeter an. Je schwerer das Papier ist, desto stabiler und dicker. Gewöhnliches Kopierpapier weist eine Grammatur von 80 g/m² auf. Als Karton werden Papiersorten mit einer Grammatur zwischen 150 und 600 g/m² bezeichnet. Alles was über 600 g/m² aufweist, gilt als Pappe. Für den Fotokalender eignen sich Papiere zwischen 150 und 300 g/m². Dabei wirkt die Ausführung edler, je schwerer das Material ist. Wer die Bilder auf den eigenen Kalender drucken lassen möchte, der erzielt mit einem glossy Echtfotopapier einen Wow-Effekt.

Design-Entscheidung fällen

Verspielt, romantisch oder clean – wie soll der eigene Fotokalender ausfallen? Am besten unterstreicht das Modell den eigenen Geschmack und Charakter. Wird der Planer später in einem modernen Büroraum hängen, dann eignet sich ein schnörkelloses Exemplar meist besser. Für einen Küchen-Kalender darf es gerne bunter, geblümter und fröhlicher sein. Allerdings gilt auch hier die Devise, dass der bebilderte Organzier dem Besitzer gefallen und zum restlichen Raumkonzept passen muss.

Ist die grundlegende Ausrichtung bestimmt, geht es an die Farbauswahl. Wer kein kunterbuntes Exemplar wünscht, der legt sich am besten auf drei Farbtöne fest. Vom Hintergrundpapier, über die Motive bis hin zur Schrift werden ausschließlich die drei gewählten Farben verwendet. Dadurch entsteht ein roter Faden, der den Fotokalender besonders attraktiv macht. Gerne dürfen auch verschiedene Symbole angebracht werden. Es können Motive sein, die sich auf jeder Seite wiederholen. Alternativ wird für jedes Kalenderblatt eine individuelle Verzierung genutzt. Dann ist es allerdings wichtig, dass sich der gleiche Stil wiederholt. Denn auch dadurch wird ein einheitliches Design erschaffen.

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Ausstattung besorgen

Bevor die Bastelarbeiten starten, brauchst du die notwendige Ausrüstung. Mit abgenutzten Scheren und ausgetrockneten Kleberresten wirst du keinen Blumentopf gewinnen. Begutachte deine vorhandenen Werkzeuge und ersetze unbrauchbare Teile. Die Erstellung eines eigenen Fotokalenders macht nur dann richtig Spaß, wenn alles einwandfrei funktioniert. Eine gute Qualität der Materialien ist wichtig, deshalb ist es falsch, bei Stiften und Co. zu sparen. Wer schon einmal mit schlecht deckenden Markern, alten UHU-Resten und einer verklebten Schere am Basteltisch saß, der weiß wie demotivierend eine solche Situation ist. Damit das Ergebnis sauber und ansehnlich wird, ist die richtige Ausstattung an Muss.

Arrangement testen

Klebe die Fotos nicht direkt ein, sondern lege sie aus. Arrangiere die Bilder Seite für Seite. Entscheide, wo welcher Text stehen soll. Ein guter Tipp ist es, das gewünschte Kalendarium einmal auszudrucken und auszuschneiden. So kannst du es beim Testlauf an verschiedenen Stellen positionieren. Spiele mit dem Arrangement der Kalender-Komponenten. Erst wenn dich das Ergebnis überzeugt, wird mit dem Einkleben und Eintragen begonnen.

Schriftart abstimmen

Falls du über eine ordentliche und schöne Handschrift verfügst, dann kannst du den Kalender komplett selbst beschriften. Entscheidend ist ein einheitliches, klares Schriftbild. Ansonsten besteht auch die Option, Monatsnamen, Wochentage und Zahlen in einem attraktiven Google-Font zu gestalten und auszudrucken. Die Schriftart sollte zum Charakter der Bilder passen. Sind die Aufnahmen klassisch, dann passt ein eleganter Font. Bei lustigen Tier- oder Kinderbildern macht sich eine verspielte Schrift gut. Je sorgfältiger du die einzelnen Elemente deines Fotokalenders aufeinander abstimmst, desto mehr wird das Endergebnis überzeugen.

Kalendarium festlegen

Was viele nicht wissen, es gibt verschiedenste Möglichkeiten das Kalendarium zu gestalten. So kann die Woche mit dem Sonn- oder Montag beginnen. Die Wochenenden werden teilweise in einer anderen Farbe gehalten. Feiertage dürfen genauso eingetragen werden wie die Ferien des entsprechenden Bundeslandes. Wie das Kalendarium genau aussieht, hängt von den persönlichen Lebensumständen ab. Für eine Familie sind die Schulferien wichtig. Für den Mitarbeiter eines traditionellen Friseurbetriebs hat der Montag eine besondere Bedeutung. Der Planer wird umso nützlicher, je besser er auf die Bedürfnisse seines Besitzers abgestimmt ist.

4-Augen-Prinzip

Hol dir Unterstützung ins Boot. Rechtschreib-, Grammatik- und Sinnfehler passieren schnell, wenn alleine vor sich hingearbeitet wird. Bevor der Kalender fertiggestellt wird, sollte eine zweite Person einen Blick darauf werden. Gefällt das Arrangement, sind alle Daten und Wörter korrekt geschrieben? Wenn das 4-Augen-Prinzip erfolgreich angewandt wurde, darf der Kalender finalisiert werden.