Flatrate Tarife für Surfsticks – Vergleichstabelle

hohen Datentransfer - Grenzen der Tarife - Volumengrenzen und Drosselung

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Heute gehört es zum guten Ton, dass man immer und überall online ist. Dazu werden in den meisten Fällen Notebooks genutzt, die dann noch mit einem Surfstick ausgestattet werden. Hierzu gibt es eine Menge verschiedener Optionen.


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Surfstick mit Flatrate Tarifen nutzen

Sein Notebook mit einem Surfstick auszustatten ist zunächst einmal eine Option, die es einem ermöglicht, überall mit dem Notebook online zu gehen. Dabei sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass der Surfstick über eine Flatrate verfügt. Hier werden dem Kunden unterschiedliche Flatrates angeboten, die allesamt als Datenflatrates gehandhabt werden. So erhält der Kunde bis zu einer gewissen Datenmenge eine schnelle Internetverbindung. Wird diese Menge erreicht, dann sinkt die Geschwindigkeit der Internetverbindung auf das Niveau einer Modemverbindung herunter.

Vor- und Nachteile von Surfsticks

Wer sich einen Surfstick zulegt, der hat den Vorteil der ständigen Erreichbarkeit über das Internet. Auf diese Weise bleibt man immer online. Das ist mitunter eine günstige Alternative, wenn man viel unterwegs ist und auf das Internet nicht verzichten möchte. Wer jedoch einen hohen Datentransfer betreibt, der wird sehr schnell an die Grenzen seines Tarifes gelangen und muss dann mit einer langsamen Datenverbindung vorlieb nehmen. Daher sollte Kunde im Vorfeld genau überdenken, welchen Tarif er für seinen Surfstick benötigt. Das wirkt sich dann auch auf die monatlichen Gebühren aus, die für die Flatrate Tarife für Surfsticks anfallen.

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Fazit: Flatrate Tarife für Surftsticks?

Wer immer und überall online gehen möchte, der kann dies durchaus mit einem Surfstick erledigen. Eine andere Alternative bietet sich, wenn der Kunde im Besitz eines Smartphones ist und er dieses für seine Onlineverbindungen im Rahmen seines Handyvertrages nutzt.