Barfen für Anfänger: Eine Einführung in die BARF-Methode für Hunde – Ein Pfadweiser durch den Dschungel der Rohfütterung

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Die biologisch artgerechte Rohfütterung, oder BARF, ist eine Ernährungsweise, die darauf abzielt, die natürliche Nahrung eines wilden Fleischfressers nachzuahmen. In diesem Artikel werden wir die Grundlagen der BARF-Methode erforschen, mit dem Ziel, Haustierbesitzer dabei zu unterstützen, fundierte Entscheidungen über die Ernährung ihrer Hunde zu treffen.

Was bedeutet BARF?

BARF steht für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter, was eine Ernährungsweise beschreibt, bei der rohes Fleisch, sowie Obst und Gemüse verfüttert wird. Es geht darum, die Nahrung, die ein Hund in freier Wildbahn zu sich nehmen würde, so gut wie möglich nachzuahmen. Hier erfährst Du mehr über das Barfen für Hunde.

Die Vorteile des BARFens

Die Vorteile des BARFens sind mannigfaltig. Man weiß genau, was im Napf landet und vermeidet unerwünschte Zusatzstoffe. Hinsichtlich der Kosten stellt man schnell fest, dass sie durchaus mit denen für hochwertiges Trocken- oder Nassfutter vergleichbar sind. Weiterhin verbessert sich das Fell der Hunde und wirkt gesünder und glänzender. Das Risiko von Magendrehungen kann reduziert werden, Zahnprobleme treten seltener auf, da das Kauen von rohem Fleisch und Knochen zur Zahnreinigung beiträgt. Zudem kann man durch die Kontrolle über die Futterportionen das Gewicht des Hundes besser regulieren und so Über- oder Untergewicht vermeiden.

Die Herausforderungen des BARFens

Obwohl die Vorteile zahlreich sind, gibt es auch eine Herausforderung beim BARFen: den Zeitaufwand. Die Zubereitung von rohem Fleisch und die genaue Kontrolle über die Nährstoffzufuhr des Hundes kann zeitaufwendiger sein als das einfache Öffnen einer Dose oder eines Beutels Trockenfutter. Deshalb ist die Bereitschaft, diesen zusätzlichen Aufwand in Kauf zu nehmen, ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für die BARF-Methode.

BARFEN ► Wie gesund oder gefährlich ist die Fütterung mit rohem Fleisch?

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Letzte Aktualisierung: 22. Mai 2024 um 03:20 . Angezeigte Preise können sich geändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr. Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.

Die Zusammensetzung einer BARF-Mahlzeit

Bei der Rohfütterung besteht das Futter aus 80% tierischen und 20% pflanzlichen Anteilen. Hierbei sollte der Gemüseanteil etwas höher sein als der Obstanteil. Die 80% tierischer Anteil setzen sich zusammen aus 50% Muskelfleisch, 20% Pansen und Blättermagen, 15% fleischigen Knochen und 15% Innereien. Dabei sollte das Muskelfleisch einen Fettgehalt von 15 bis 20-25% aufweisen. Die Innereien sollten sich aus Herz, Leber, Niere, Lunge und Milz zusammensetzen.

Die richtige Menge

Die Futtermenge variiert je nach Größe, Alter und Aktivitätslevel des Hundes. Ein ausgewachsener Hund erhält in der Regel 2 bis 4% seines Körpergewichts pro Tag an Futter. Kleinere, aktive Hunde können einen höheren Prozentsatz ihres Körpergewichts benötigen, während größere, weniger aktive Hunde möglicherweise weniger benötigen. Es ist ein bisschen ein Experiment, um die richtige Menge zu finden, die das Gewicht des Hundes stabil hält.

Wichtige Zusätze beim BARFen

Es gibt auch einige wichtige Zusätze, die man in Betracht ziehen sollte, wenn man seinen Hund mit der BARF-Methode füttert. Dazu gehören Lachsöl, das wertvolle Omega-3-Fettsäuren liefert, und Kokosöl, das eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen bietet, einschließlich der Unterstützung der Hautgesundheit und der Verdauung. Meersalz ist ebenfalls ein wichtiger Zusatz, der Natrium liefert und als Ersatz für Blut dient. Darüber hinaus können Ergänzungen wie Vitamin C und Jod hinzugefügt werden, um sicherzustellen, dass der Hund alle notwendigen Nährstoffe erhält.

Die BARF-Methode bietet eine natürliche und gesunde Art, den Hund zu ernähren, erfordert jedoch auch ein gewisses Maß an Engagement und Wissen. Mit den richtigen Ressourcen und