Depot Vergleichstabelle – Worauf bei Onlinebroker-Anbieters besonders achten?

Depotgebühren - Orderkosten pro Trade - Limit Einrichtungskosten - Verzinsung des Depotkontos - Börsenplätze

Zahlungsmittel

Sich heutzutage im Dschungel der zahlreichen Onlinebroker Anbieter zurechtzufinden erfordert entweder ausreichend Fachkenntnisse, ein gutes Bauchgefühl oder einen ausführlichen Vergleich aller online Trader Depots! Damit die Suche nach dem am besten geeigneten online Trader Depot Anbieter nicht allzu schwer fällt, ermöglichen wir ihnen einen detaillierten Vergleich der besten Onlinebroker überhaupt. Bekanntlich gilt insbesondere bei einer Geldanlage die eiserne Faustregel „vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“, denn nicht umsonst wird in Medienberichten immer wieder von geprellten Anlegern berichtet, die aus Gutgläubigkeit auf unseriöse Machenschaften geldgieriger Anlageberater hereingefallen sind.

Wichtig ist es bei der Wahl eines infrage kommenden Onlinebroker-Anbieters (Trader Depot) sehr genau auf die einzelnen Kosten und natürlich auch auf die angebotenen Leistungen sowie den Service zu achten. Gerade in Blick auf die anfallenden Kosten, welche in Verbindung mit einem online Trader Depot stehen, gibt es zum Teil gravierende Unterschiede zu verzeichnen. Mehr zu den eventuellen Kosten, Serviceleistungen sowie Zinsen erfahren Sie in unserem Vergleich ausführlicher erläutert.

Depotgebühren einschließlich Depoteröffnung und Depotübertrag:

Die Depotgebühr ist in aller Regel der unwichtigste Posten bei einem online Trader Depot, denn viele Anbieter bieten mittlerweile kostenlose Depots an. Die Depoteröffnung sowie Depotübertragung hingegen schlagen hierbei oftmals erheblich zu Buche, denn diese als Ordergebühren bezeichneten Kosten setzen sich aus der Grundgebühr, dem prozentualen Anteil am Ordervolumen sowie aus den Depotübertragungskosten zusammen. Vermeintliche Lockangebote online Trader Depot ohne Depotgebühren bedeutet also nicht unweigerlich gebührenfrei!

Orderkosten:

Die eigentliche Summe der Orderkosten setzt sich aus den folgenden Faktoren zusammen: Als Erstes spielen die Grundgebühr sowie der prozentuale Anteil des Ordervolumens eine ausschlaggebende Rolle. Des Weiteren kommen Kosten für die eigentliche Order durch den Broker hinzu, in welcher die eigentlichen Grundkosten aber auch der vorgegebene Prozentsatz vom Kurswert enthalten sind. Hinzu kommen noch Kosten für die Telefonorder, welche abhängig vom jeweiligen Anbieter besonders hoch zu Buche schlagen können. Erfolgt der Handel dieser Aktie über das Börsenparkett, werden ebenfalls Transaktionskosten sowie Börsenplatzentgelte berechnet. Im Rahmen dieser anfallenden Kosten wird vonseiten der Anbieter eine sogenannte Mindest- und Maximalprovision vorgegeben.

Limit Einrichtungskosten:

Die meisten Anbieter bieten heutzutage Trader Depots ohne Limit-Einrichtungskosten an, dass gleiche trifft auch auf eine Limit-Änderung oder Limit-Löschung zu. Andernfalls sind darin alle anfallenden Kosten für den Mehraufwand durch den entsprechenden Broker zu verstehen.

Verzinsung des Depotkontos:

Die Verzinsung des Depotkontos hängt von verschiedenen Faktoren ab, da sind zum einen das hohe Risiko eines Wertpapierdepots im Gegenzug die damit verbundenen hohen Gewinnerwartungen zu sehen, wogegen es nicht bei allen Anbietern möglich ist, ein Depotkonto mit Zinsen zu erhalten. Sollte der Anbieter dennoch Zinsen gewähren ist ein solider Vermögensaufbau durchaus möglich, allerdings besteht hierbei auch ein Nachteil, denn der Anbieter kann die Zinsen stets ändern.

Börsenplätze:

Derzeit gibt es zahlreiche Börsenplätze weltweit, darin sind Plätze für den Handel mit Wertpapieren und Aktien zu bestimmten Konditionen durch den entsprechenden Broker möglich. Allerdings kosten lukrative Börsenplätze bei den besten Börsen wie XETRA, OTC, Intra, no Limit, Real, Spar und zahlreichen weiteren auch Geld, welches vonseiten des Brokers als Gebühr für den Platz und der damit verbundenen Teilnahme am Börsenhandel geleistet werden muss.

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