Zu niedriger Testosteronspiegel beim Mann: Symptome & Ursachen

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Bei einem Testosteronmangel steht den Betroffenen zu wenig des Sexualhormons Testosteron zur Verfügung. Dieser Mangel kann sowohl bei Frauen als auch bei Männern vorkommen, wobei die überwiegende Zahl der Patienten männlich ist. Doch wie kann man einen Testosteronmangel erkennen? Und was kann man dagegen tun? Wir klären darüber auf.

Was ist Testosteron?

Testosteron ist als das männliche Sexualhormon bekannt. Das liegt vor allem daran, dass der Testosteronspiegel bei Männern natürlicherweise deutlich höher liegt als bei Frauen. Gebildet wird das Hormon vorwiegend in den Hoden des Mannes. Ist es einmal im Stoffwechsel angekommen, übernimmt es verschiedene Funktionen. So ist Testosteron (mit-)verantwortlich für

  • das Wachstum (insbesondere für die Bildung von Muskel- und Fettgewebe),
  • die Spermienproduktion,
  • die Körperbehaarung,
  • die Bildung von Knorpel und Knochen,
  • die Vermehrung der Roten Blutkörperchen und
  • die Steigerung der Libido und der allgemeinen „Lebenslust“.

Der Testosteronspiegel

Der Testosteronspiegel des Mannes variiert im Laufe seines Lebens. So ist der Spiegel um das zwanzigste Lebensjahr am höchsten und sinkt nach Erreichen der Fortpflanzungsfähigkeit mit der Zeit langsam und kontinuierlich ab. Dies führt in zunehmendem Alter zu einer kaum merklichen verringerten Libido und zu einer abnehmender Muskelkraft.

Allerdings gibt es hier große individuelle Schwankungen. Manche Männer haben noch im hohen Alter einen Testosteronspiegel, der sonst nur bei Jugendlichen bekannt ist. Andere sind bereits am Ende ihrer 20er so niedrig wie andere im Alter von 80 Jahren. Diese Unterschiede können einerseits genetisch bedingt sein. Anderseits liegen ihre Ursachen aber auch in der Lebensführung der Betroffenen.

Der Normbereich für den Testosteronspiegel im Blut liegt bei erwachsenen Männern zwischen 3,5 und 11,5 ng/ml (das entspricht 12-40 nmol/l). Wenn der Verdacht auf einen zu niedrigen Spiegel besteht, kann der Arzt eine Blutentnahme veranlassen. Ein medizinisches Labor bestimmt dann den Wert.

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Ursachen für Testosteronmangel

Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, liegt es daran, dass die Hormonproduktion in den Hoden gehemmt ist. Diese nimmt zwar im Alter natürlich ab, doch können auch viele weitere Faktoren wie…

  • Übergewicht,
  • Bewegungsmangel,
  • viel Stress,
  • ungesunde Ernährung,
  • Alkohol,
  • bestimmte Erkrankungen wie Leberzirrhose, Krebs oder Niereninsuffizienz sowie
  • Medikamente oder Drogen

…zu einem Absenken des Spiegels führen. Mehr Informationen hierzu auf Potenz-Tipps.de.

❌19 ANZEICHEN EINES TESTOSTERONMANGELS | Symptome erkennen [2021]

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Symptome eines Testosteronmangels

Wie können Betroffenen erkennen, dass sie unter einem Testosteronmangel leiden? Tatsächlich sind die Symptome sehr unspezifisch, weshalb der Mangel oft erst spät erkannt wird. Zu den typischen Symptomen, die im Zusammenhang mit einem Testosteronmangel auftreten können, gehören…

  • verringerte Libido und damit weniger bis gar keine Lust auf Sex,
  • verringerte körperliche Leistungsfähigkeit,
  • Erektionsstörungen,
  • schrumpfende Hoden,
  • Haarausfall,
  • verstärkte Einlagerung von (Bauch-)Fett,
  • Hitzewallungen sowie
  • abnehmende Muskel- und Knochenmasse.

Gesundheitliche Risiken eines Testosteronmangels

Wir der Hormonmangel nicht behandelt und bleibt langfristig bestehen, können sich daraus ernste gesundheitliche Risiken ergeben. So können sich im Alter Krankheiten, wie Osteoporose, Diabetes Typ 2 oder eine Anämie (Blutarmut) manifestieren. Auch depressive Verstimmungen sind bei Männern mit Testosteronmangel häufig zu beobachten. Im schlimmsten Fall kann ein Testosteronmangel also nicht nur die Lebensqualität mindern, sondern die Lebenserwartung sogar verkürzen.

Behandlungsmöglichkeiten

Um den Testosteronspiegel wieder etwas anzuheben, können Betroffenen schon einige Maßnahmen in Eigeninitiative ergreifen. Gerade bei einem leichten Mangel ist es möglich, ohne Medikamente auszukommen. Durch die folgenden Maßnahmen kann die körpereigene Produktion des männlichen Sexualhormons angeregt werden.

  • regelmäßige Bewegung und Sport
  • ausgewogene und gesunde Ernährung
  • ausreichend Schlaf
  • wenig Stress

Genügen diese Maßnahmen nicht, kann ein Arzt zusätzlich Testosteron als Supplement verschreiben. Dabei gibt es das Hormon in verschiedenen Applikationsformen.

Häufig verschreiben Ärzte ein testosteronhaltiges Gel, welches jeden Tag großflächig auf die Haut aufgetragen werden soll. Das Gel muss dabei nicht eingerieben werden. Es soll auf der Haut trocknen. Wichtig ist dabei, dass die entsprechenden Hautpartien vorher gereinigt wurden.

Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verwendung von Testosteronpflastern. Auch diese müssen von den Betroffen täglich angewendet werden. Dafür wird das Pflaster auf eine Körperstelle wie Bauch, Rücken oder Beine geklebt, wodurch es das Hormon kontinuierlich abgeben kann.

Die praktischste Applikation besteht in einer Depotspritze. Diese setzt der Arzt in den Oberarm. Je nach Dosis können die Intervalle der Spritzen zwischen wenigen Wochen und bis zu drei Monaten variieren.

Tabletten werden inzwischen weniger empfohlen, da sie mehrmals täglich eingenommen werden müssen und meist nicht die gewünschte Wirkung erzielen. Im Prinzip ist aber auch diese Behandlungsform weiterhin möglich.

Die genaue Dosierung des Testosterons legt in jedem Fall der Arzt anhand der Laborwerte fest. In regelmäßigen Abständen sollte der Hormonspiegel im Blut kontrolliert werden.

Behandlungsmöglichkeiten Testestoronmangel