Diashow erstellen mit dem Programm „Aquasoft Diashow“

Bildeffekte nach belieben in die eigene Diashow einbauen und steuern

Diashow erstellen mit Aquasoft Diashow 9

In Zeiten der digitalen Fotografie werden keine gerahmten Diapositive, ein Projektor und eine Leinwand mehr benötigt. Mit dem Programm „Aquasoft Diashow*“ können eindrucksvolle Diashows auf dem PC erstellt werden und auf verschiedenen Ausgabemedien präsentiert werden. Dabei können diese sich wechselnden Bilderfolgen auf CD/DVD gebrannt werden, um sie über einen Player auf dem Fernseher abzuspielen, direkt in ein Ausgabeformat für einen digitalen Bilderrahmen konvertiert werden oder als Diashow auf der eigenen Webseite präsentiert werden. Doch wie lässt sich nun eine solche Diashow erstellen?

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Letzte Aktualisierung am 20.09.2019 um 15:01 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Mit wenigen Mausklicks eine ansprechende Diashow erstellen

Grundvoraussetzungen für eine neue Diashow sind natürlich die digitalen Fotos, die möglichst in perfekter Bildqualität in einem bestimmten Ordner auf der Festplatte gespeichert sind. Anschließend wird das Programm „Aquasoft Diashow“ gestartet. Das Programm gestaltet sich recht übersichtlich. Um eine neue Diashow zu erstellen, wird in der oberen Menüzeile auf das Icon „Neu“ geklickt. Es erscheint ein dreigeteilter Bildschirmbereich. Im linken Fenster wird eine Toolbox dargestellt, in dem sämtliche Effekte für einen professionellen Übergang von einem Bild zum nächsten festgelegt werden kann. In der Registerkarte dahinter kann der Dateibrowser zum Auswählen des Ordners mit den gewünschten Bildern eingeblendet werden. Im mittleren Fenster befindet sich der Arbeitsbereich, in dem jeweils ein Bild dargestellt wird und auf Wunsch mit einem Text versehen werden kann. Im rechten Fenster werden die jeweiligen Bildeigenschaften angezeigt. Im zuvor genannten Dateibrowser können nun die gewünschten Bilder einzeln oder in beliebiger Anzahl markiert werden. Mit gedrückter Maustaste werden nun die Bilder in den mittleren Arbeitsbereich gezogen, wobei das erste Bild angezeigt wird.

Sämtliche Bilder erscheinen unten in der Timeline-Spuransicht und im Storyboard. Auf Wunsch können einzelne Bilder angeklickt werden und mit gedrückter Maustaste an eine andere Position geschoben werden. Nachdem alle Fotos in gewünschter Weise vorliegen, kann durch Drücken des Icons „Abspielen“ in der oberen Menüleiste die Aquasoft Diashow gestartet werden. Jedes Foto wird voreingestellt 5 Sekunden eingeblendet. Dabei bietet das Programm schon beeindruckende Ein- und Ausblendeffekte für jedes einzelne Foto an. Die Anzeigedauer kann übrigens im rechten Eigenschaften-Fenster individuell eingestellt werden. Mit diesen wenigen Schritten kann auf einfache Weise die erste Diashow erstellt werden.

Diashow Exportmöglichkeiten

  • Speichermedien: Blu-Ray, AVCHD Disk, DVD
  • Dateiformate: MP4, M2TS, MOV, AVI, WebM, GIF, Einzelbilder, 4K-UHD Auflösung
  • Diashow mit Menü erstellen
  • Online Export: YouTube, Facebook, Vimeo, Webseiten / HTML

Bildeffekte nach Belieben hinzufügen

Wer genau hinblickt, wird im unteren Bereich eines jeden Fotos einen markierten Rahmen sehen. Soll in diesem Bereich ein Text dargestellt werden, so wird dieser im rechten Eigenschaftenfenster in das betreffende Textfeld eingegeben. Eine Vorschau zeigt sofort an, wie der Text unter dem Foto zur Wirkung kommt. Im linken Toolbox-Fenster werden dagegen die verschiedensten Effektmöglichkeiten angeboten. Hierbei geht es nicht nur um das Ein- und Ausblenden von Fotos. Um diese Effekte nach Belieben testen zu können, empfiehlt es sich, jeden gewünschten Effekt auf ein bestimmtes Foto anzuwenden. Durch testweises Abspielen der Aquasoft Diashow kann die Wirkung dieser Effekte am besten beobachtet werden. Schön ist, dass die Effekte jederzeit wieder zurückgenommen werden können, falls sie nicht passen oder gefallen sollten. Für eine längere Diashow sollten Bildeffekte nur sehr sparsam eingesetzt werden, da ansonsten die gesamte Vorstellung etwas überfrachtet wird. Wichtig ist in allen Fällen, dass nicht die Effekte das Hauptthema einer Diashow sein sollen, sondern in erster Linie die zu präsentierenden Digitalaufnahmen.

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